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Wie oft kann ein Mann seinen Schwanz unmittelbar nacheinander zum Stehen bringen? Ich weiß es nicht; es gibt da sicherlich auch keine allgemeine Antwort. Ich weiß nur, dass ich es bis zu dreimal hintereinander bringe.
Das habe ich neulich auf einer Schwulen Party getestet.
Nicht dass ich es jetzt unbedingt auf einen solchen Test angelegt hätte; ich bin zwar einem Gay Sex Abenteuer nie abgeneigt, aber dreimal Schwulensex direkt hintereinander ist mir eigentlich normalerweise etwas viel. Bloß, es hat sich auf dieser Gay Party halt einfach so ergeben; ich konnte auch nichts dafür..
Schon als ich reinkam, fiel mir der süße junge Typ auf, der auf der Party hinter der Bar stand und Getränke ausschenkte. Er war kein geübter Barkeeper; das merkte man. Er hantierte etwas ungeschickt mit Zapfhahn, Flaschen und Gläsern. Aber gerade das machte ihn mir ungeheuer sympathisch.
Nachdem ich eine harte Woche hinter mir hatte, wo kaum Zeit für Sex war, war ich auch entsprechend ausgehungert, und so reagierte mein Schwanz prompt auf den Reiz seines hübschen Teen Körpers. Gerade mal 18 oder 19 Jahre alt war dieser geile Boy, so schätzte ich ihn ein.
Aber er hatte ja zu tun; ein Gay Flirt mit ihm kam zumindest einstweilen noch nicht in Frage, denn ich wollte ihn nicht in Verlegenheit bringen oder von seiner Arbeit abhalten. Also schaute ich mich erst einmal anderweitig um.
Gerade suchte ich mit den Augen den großen, schon etwas verrauchten und sehr heißen Raum ab, da berührte jemand meinen Arm. "Du gefällst mir", sagte mein Nachbar. Er war etwa Anfang 40 und ganz in Leder gekleidet, mit einer Motorrad-Kombi. Ich stehe total auf Leder, und nachdem ich schon etwas erregt war beim Gedanken an den süßen Hobby Barkeeper, führte das prompt zu einer noch stärkeren Erektion.
Die er sofort zu bemerken schien. Ganz ungeniert legte er eine Hand in meinen Schritt und kam mir dabei so nahe, dass ich sein Aftershave riechen konnte. Ein angenehmer Duft. Noch angenehmer jedoch war seine Hand auf meinem Schwanz.
Er forderte mich zum Tanzen auf. Nur war das eher ein Fick als ein Tanz, so wie wir unsere Hüften gegeneinander stießen und uns dabei mächtig gegenseitig reizten. So aufgeheizt wehrte ich mich nicht dagegen, als er mich nach dem Tanz in eine Ecke zog. Wir setzten uns, und unter dem Tisch setzte er seinen Handjob fort. Zuerst bei geschlossener Hose, aber dann öffnete er meinen Reißverschluss und bearbeitete meinen nackten Schwanz so lange, bis ich das erste Mal abspritzte.
Selbstverständlich erwiderte ich den Gefallen.
Danach erfrischte ich mich zuerst einmal an der Bar. Wo ich es mir dann doch nicht verkneifen konnte, mit dem süßen Boy dahinter ein wenig zu flirten.
So lange, bis ich einen guten Bekannten von mir entdeckte, den ich unbedingt begrüßen musste.
Er war in Gegenwart eines jungen Mannes, der etwa in meinem Alter war. Wäre er nicht in Begleitung meines Bekannten gewesen, ich hätte ihn sofort angemacht; er war genau mein Typ, dieser schwule Typ. Gutaussehend, kräftig, mit vielen Muskeln, selbstbewusst und sehr charmant.
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